In einer Schauspielschule übte Penélope Cruz das Handwerk für ihre Karriere. Wichtiger könnte eine andere Lektion gewesen sein.
Hollywoodstar Michael Douglas wollte eigentlich nur wissen, wie es sich anfühlt, in einem Greenscreen-Film mitzuspielen. Jetzt hat er den Salat.
»Wo sind meine Klamotten?« Kevin Bacon hat das gleiche Problem wie viele weitere Kunden diverser Paketdienste. Auf Insta beklagt er sich ausschweifend über ein Unternehmen, dessen Name so ähnlich laute wie »Bread Ex«.
2000 ausverkaufte Vorstellungen: Der Dokumentarfilm »You Can See Everything« über die verurteilte Betrügerin Elizabeth Holmes ist sensationell angelaufen. Das liegt auch an einer besonderen Marketingstrategie.
Mit über 50 feiert Nina Hoss große Erfolge – auch wenn sie merkt, »wie oft mir jetzt die Rolle einer Trinkerin angeboten wird«. Was Frauen ihrer Generation von ihr lernen können.
Die Satire »Digger« spielte bisher viel weniger ein als erwartet. Ben Affleck hat für die Schadenfreude, die dem Regisseur entgegenschlägt, wenig Verständnis. Er befürchtet in Zukunft noch mehr »beschissene, gleichförmige Filme«.
Sylvester Stallones lange Karriere hat deutliche Spuren hinterlassen. Er sei ein »Idiot« gewesen, weil er zu selten auf Stuntmänner gesetzt habe. Nun müsse er sich so gut wie möglich mit dem Schmerz abfinden.
Sie halten Donald Trump für den schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten? Dann fragen Sie John Malkovich mal nach Richard Nixon. Dessen Sieg 1972 hat bei dem Schauspieler eine anhaltende Wahlstörung ausgelöst.
»Es war hart«: Zwei Tage lang liest der Oscarpreisträger die Verrisse seiner Filme und verrät, was er daraus gelernt hat. Dabei hat er auch einen deutlich einfacheren Trick, um mit schlechter Presse umzugehen.
»Im Moment habe ich einfach keine Lust darauf«: Amanda Seyfried war früher begeistert von intimen Szenen mit attraktiven Kollegen. Heute sagt sie Rollen wegen zu vieler Sexszenen ab. Das liegt auch an ihren Kindern.
»Ich bin dein Vater«: Das Lichtschwert aus Darth Vaders legendärem Duell gegen Luke Skywalker soll versteigert werden. Das Auktionshaus erwartet einen Erlös von einer Million Dollar. Und damit nicht genug.
Verfolgungsjagden gehören zu den Standardzutaten des Actionkinos: Der Südkoreaner Na Hong-jin inszeniert sie in seinem fantastischen Monsterfilm »Hope« in einzigartiger Eleganz – 45 Minuten lang.
Für ihre neue Rolle in dem Kinofilm »Lügen über meine Mutter« hat Rosalie Thomass deutlich zugenommen. Hier erzählt sie, mit welchen Körpernormen sie selbst groß geworden ist, und wie sie zur Abnehmspritze steht.
Sie stand mit Marlon Brando vor der Kamera und holte einen Oscar, sie war die unterkühlte Blonde, die Cary Grant in »Der unsichtbare Dritte« austrickste: Schauspielerin Eva Marie Saint, eine der letzten Repräsentatinnen von Hollywoods goldener Ära. Jetzt ist sie in Los Angeles gestorben.
Bei den Dreharbeiten für den Filmklassiker »Der Name der Rose« traf Ron Perlman seinen Helden Sean Connery – und zögerte, ihm ins Gesicht zu rotzen. Das änderte sich offenbar nach einer Ansage der Schauspiellegende.
Das Filmstudio Warner Bros. geht mit Millionenverlust in die Übernahme durch Paramount: Die Satire »Digger« mit Tom Cruise in der Hauptrolle spielt viel weniger ein als erwartet – womöglich ist es ein Flop historischen Ausmaßes.
Diese Chemie, dieses Comedy-Timing: Kinofans der Achtziger schwärmten vom Traumpaar Michael Douglas und Kathleen Turner. Alles nur Freundschaft, hieß es damals. Stimmte aber nicht.